Erweiterung Schauenburg

Eine mittlerweile historische Seite

Lesen Sie hier die Seite zum Projekt «Erweiterung Kunstturnzentrum Schauenburg», wie es bis zum Frühjahr 2004 noch aktuell war.
Mittlerweile wurden die Projekte «Rosen 1+2» verwirklicht, doch wollen wir den Traum nicht ganz zu den Akten legen und allen Personen herzlich danken, die sich mit Arbeit und finanziellen Mitteln während Jahren dafür eingesetzt haben.

Ausgangslage

Durch die Integration des Frauenkunstturnens und des Trampolinturnens ins NKL, können wir den Kindern noch mehr bieten , doch sind auch die Raumanforderungen nochmals gestiegen.
Diese Auffächerung der Aktivitäten bringt aber auch Probleme mit sich. Die Raumnot ist nun akuter denn je geworden. Wir platzen aus allen Nähten!
Die geplante Hallenerweiterung ist zum unverzichtbaren Mittel geworden, um auch in Zukunft ein zielgerichtetes und sicheres Training gewährleisten zu können.

Der status quo

Wir turnen in einer Halle von einfacher Grösse Ueber_uns_Gesch_SB_Halle_ohne

So stellten wir uns die Zukunft vor

Wir wollen einfach die bestehende KuTu-Halle in einer Kopie aussen anhängen. Das ergibt uns eine verdoppelte Trainingsfläche und die Option das Untergeschoss ebenfalls zu nutzen. Ueber_uns_Gesch_SB_Halle_mit

Die Finanzierung war leider nicht gesichert

Einige Jahre beschäftigte sich eine eigene Projektgruppe intensiv mit der Hallenfinanzierung. Sie hatte schon unzählige Kontakte geknüpft, doch hatten wir weder eine Bank gefunden, die uns ein zinsgünstiges Darlehen gewährt, noch einen grosszügigen Sponsor für uns gewinnen können. Uns fehlten noch ca. 1 bis 1.5 Millionen Franken.

Ein Stolperstein bei der Finanzierung war, dass die Halle und das Grundstück nachher in den Besitz des Kantons übergehen würden. Eine Bank hätte also gegenüber dem NKL nicht mehr viel in der Hand gehabt.

Nachdem sich abgezeichnet hatte, dass die Finanzierung eher schwierig werden würde, hat man sich parallel nach einer Alternative umgesehen – und sie zum Glück gefunden!

So entstanden die Projekte der Rosen 1 und nachfolgend Rosen 2, welche sich im Nachhinein als eine Superlösung entpuppt haben. Der grosse Vorteil ist, dass die Rosen AG als privater Besitzer auftritt und wir im NKL freie Hand haben, die Hallen zu entwickeln.

Wir TrainerInnen sind sehr zufrieden mit unserer derzeitigen Infrastruktur!