7. Soor­ser Cup 2026

(Text: Tim Dan­nen­berg, Fotos: zvg.)

Auch unse­re Tur­ne­rin­nen und Tur­ner aus dem Tram­po­lin­be­reich waren wie­der unter­wegs. Die­ses Mal ging es für den letz­ten Qua­li­fi­ka­ti­ons­wett­kampf vor den Schwei­zer Mei­ster­schaf­ten nach Sursee.

Bei den Mäd­chen der Kate­go­rie U11 gin­gen 6 der 8 Final­plät­ze wie­der ein­mal an das NKL. Wäh­rend zum Schluss das Podest aus Mia Jeger, Zoe Wiget und Joli­na Heyop­pe bestand, lan­de­ten Annik­ki Witt­mann, Fin­ja Hen­ke und Livia Grüt­ter auf den Rän­gen 5 bis 7. Fynn Schott ent­schied sich bei den Jungs der­sel­ben Alters­klas­sen im Fina­le wie­der wich­ti­ge Erfah­run­gen mit sei­ner schwie­ri­gen Übung zu sam­meln. Die­se ist noch nicht so schön, dass er mit den Hal­tungs­no­ten ganz vor­ne mit­hal­ten kann. Den­noch schaff­te er es, sich mit der höch­sten Schwie­rig­keits­no­te die­ser Kate­go­rie auf Rang 5 zu behaupten.

In der Kate­go­rie U13 mach­te es Ele­a­n­or Tho­ma noch mal rich­tig span­nend. Bei der letz­ten Qua­li­fi­ka­ti­ons­mög­lich­keit für die Schwei­zer Mei­ster­schaf­ten behielt sie die Ner­ven und qua­li­fi­zier­te sich nun defi­ni­tiv. Im Fina­le stei­ger­te sie sich und schaff­te es, sich gegen die Kon­kur­renz aus Aigle und Genf durch­zu­set­zen. Amia Muff erreich­te den 4. Rang vor ihren Team­kol­le­gin­nen Doro­thea Jay und Noa Fra­de de Almei­da auf den Rän­gen 6 und 8. In der Kate­go­rie U15 zeig­ten Robert Kadriu und Luc Jul­li­en bei den Jungs einen guten Wett­kampf und sicher­ten sich den ersten und drit­ten Rang. Bei den Mäd­chen zeig­te Ales­sia Frey eine neue Übung und konn­te sich so den ersten Rang vor ihrer Team­kol­le­gin Sophia Sigel auf Rang 2 sichern.

Bei den Juni­or Girls schaff­te es auch Dje­la Wyss mit einer neu­en Übung auf das Podest. Mit einem unge­wöhn­li­chen Schrau­ben­sal­to vor­wärts, den man so sonst nur rück­wärts sieht, been­de­te sie ihre Übung. In der Eli­te zeig­te Noël Steck einen ins­ge­samt guten Wett­kampf. Bei vier star­ken Star­tern kam er auf­grund der Min­dest­an­zahl an Fina­li­sten in das Fina­le, da er die Kür nach dem 6. Sprung lei­der abbre­chen muss­te. Im Fina­le hat Noël sich aber wie­der zusam­men­ge­rafft und sich gegen die Kon­kur­renz behaup­ten kön­nen. Mit neu­er per­sön­li­cher Best­lei­stung und sei­ner schwie­rig­sten Übung beleg­te er mit fast zwei Punk­ten Vor­sprung deut­lich den ersten Rang. Bei Mari Rüfe­nacht lief es nicht ganz so gut. Sie ver­lor das Duell gegen ihre Kon­kur­ren­tin aus Zürich und muss­te sich bei zwei Star­te­rin­nen mit dem 2. Rang zufrie­den­ge­ben. In der Kate­go­rie Seni­or Eli­te Women schaff­te Sina Rüfe­nacht als 5. den Sprung in das Fina­le und ver­bes­ser­te sich bei fünf Star­te­rin­nen auf den 4. Rang.

Die Schwei­zer Mei­ster­schaf­ten fin­den in der Pila­tus­a­re­na in Luzern am 16./17.5.2026 statt. Wir drücken die Dau­men und sind auf die Ergeb­nis­se dann gespannt.

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