(Text und Foto: Tim Dannenberg)
Gestern tagÂte der VorÂstand ein letzÂtes Mal wähÂrend dieÂser AmtsÂpeÂriÂode. Es war eine besonÂdeÂre SitÂzung. Mit dem Abschied von 4 langÂjähÂriÂgen FunkÂtioÂnäÂren, die das NKL geprägt und gestalÂtet haben, ging die letzÂte VorÂstandsÂsitÂzung der aktuÂelÂlen AmtsÂpeÂriÂode zu Ende.
An der 35. GeneÂralÂverÂsammÂlung des NKL am 26. März wird der VorÂstand neu gewählt. Schon jetzt ist klar, der VorÂstand wird sich verÂjünÂgen. Mit Erik WassÂmer, Rolf Buser, Heinz GrieÂner und Reto JemÂmi gehen vier HerÂren, die das NKL sowie das KunstÂturÂnen und TramÂpoÂlinÂturÂnen zusamÂmenÂgeÂrechÂnet über 61 JahÂre im VorÂstand geprägt haben in den Funktionärsruhestand.
Rolf Buser wurÂde 2003 in den VorÂstand gewählt, nachÂdem er bereits VizeÂpräÂsiÂdent in der KunstÂturnÂverÂeiÂniÂgung BaselÂland und VizeÂpräÂsiÂdent im NordÂwestÂschweiÂzeÂriÂschen KunstÂturnÂverÂband geweÂsen war.
Heinz GriÂner war nicht nur im VorÂstand, sonÂdern ist auch ein langÂjähÂriÂger UnterÂstütÂzer des NKL und der KunstÂturnÂzenÂtrum Rosen AG. Ob als LeiÂter von TraiÂnings in den AnfangsÂzeiÂten des NKL oder seit eh und je VerÂantÂwortÂliÂcher für das RechÂnungsÂbüÂro an den zahlÂreiÂchen WettÂkämpÂfen, der FussÂabÂdruck ist immens.
Reto JemÂmi hat eigentÂlich nichts mit dem NKL zu tun gehabt und ist mehr oder weniÂger zufälÂlig reinÂgeÂrutscht, weil eine PerÂson gesucht wurÂde, die im VorÂstand das FinanzÂwisÂsen nach dem Abgang von VerÂeinsÂleÂgenÂde Edgar Senn aufÂrechtÂerhalÂten kann. So viel sei gesagt, wir haben es gebraucht und die NKL VerÂantÂwortÂliÂchen konnÂten dank seiÂnen FähigÂkeiÂten und seiÂnem WisÂsen immer ein bissÂchen ruhiÂger schlafen.
Erik WassÂmer wird in den nächÂsten JahÂren sicher noch zur VerÂeinsÂleÂgenÂde. Ein AdvoÂkat aus LiesÂtal der in der TurnÂmeÂtroÂpoÂlie ZieÂfen gross geworÂden ist, hat das NKL in den letzÂten JahÂren mit seiÂner Ruhe und seiÂnem juriÂstiÂschen FachÂwisÂsen durch anspruchsÂvolÂle ZeiÂten begleiÂtet. Seit 2009 gehört er dem VorÂstand an und ist seit 2017 desÂsen PräÂsiÂdent. PräÂsiÂdent zu sein in schwieÂriÂgen ZeiÂten war nicht immer einÂfach. In den verÂschieÂdenÂsten «KriÂsen» war sein WisÂsen mehr als Gold wert.
An der GeneÂralÂverÂsammÂlung wird somit die alte RieÂge gehen und eine sehr grosÂse Lücke hinÂterÂlasÂsen. Um dem schon ein bissÂchen entÂgeÂgen zu wirÂken, wurÂde bereits im FebruÂar Jonas Munsch vom aktuÂelÂlen VorÂstand koopÂtiert und wird der GV zur Wahl vorgeschlagen.