Tage­buch aus Birmingham

(Text: Tho­mas Rutis­hau­ser und Tim Dan­nen­berg, Fotos: zvg. und Tim Dannenberg) 

17 Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten aus dem NKL (9), ZTV (2), Aigle (5) und vom TV Gren­chen (1) sowie vier Coa­ches, ein Head of Dele­ga­ti­on und zwei Kampf­rich­ter bil­den die Schwei­zer Dele­ga­ti­on an den 30. World Age Group Com­pe­ti­ti­ons (WAGC) in Bir­ming­ham. Unter dem Mot­to «Tho­mas und Tims Tage­buch» schrei­ben HoD Tho­mas Rutis­hau­ser und Coach Tim Dan­nen­berg Tag für Tag über die wich­tigs­ten Ereignisse.

Bir­ming­ham Tag 1

Über­pünkt­lich hat sich die 21-köp­fi­ge STV-Dele­ga­ti­on am Flug­ha­fen Basel ein­ge­fun­den, um die Rei­se nach Bir­ming­ham anzu­tre­ten. Die Vor­freu­de war bei allen Teil­neh­men­den deut­lich spürbar. 
Das Ein­che­cken ging zügig und auch die Sicher­heits­kon­trol­le durch­lie­fen wir pro­blem­los. Der Flug von Basel nach Mün­chen star­te­te pünkt­lich und nach nur 40 Minu­ten Flug waren wir schon beim ers­ten Etap­pen­ziel angekommen. 

Lei­der lan­de­te das Flug­zeug, wel­ches uns nach Bir­ming­ham brin­gen soll­te, ver­spä­tet und somit ver­zö­ger­te sich der Abflug um rund eine Stun­de. Nach einem zwei­stün­di­gen Flug lan­de­ten wir bei star­kem Gegen­wind an unse­rem Ziel­ort. Die Ein­rei­se­kon­trol­le ver­lief pro­blem­los und auch der Bus, der uns ins Hotel brin­gen soll­te, stand schon bereit. Nach einer kur­zen Fahrt check­ten wir im Hil­ton Gar­den Inn ein und konn­ten ein ers­tes Mal das Nacht­es­sen vom Buf­fet genies­sen. Anschlies­send fand das ers­te Dele­ga­ti­ons­mee­ting statt, bei wel­chem die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen aus­ge­tauscht und das Tages­pro­gramm vom Diens­tag bekannt­ge­ge­ben wur­de. Mor­gen ste­hen dann die ers­ten Trai­nings auf dem Programm.

Die gan­ze Dele­ga­ti­on ist fröh­lich und wohl­auf und vol­ler Vor­freu­de auf die kom­men­den Tage.

Bir­ming­ham Tag 2

Die WAGC fin­det in einem rie­sen Hal­len­kom­plex im Zen­trum von Bir­ming­ham statt. Nach einem reich­hal­ti­gen Früh­stück im Hotel haben wir bereits um 8.00 Uhr das Hotel Rich­tung WK-Hal­le ver­las­sen. Beim Ein­gang wur­den wir von freund­li­chem Sicher­heits­per­so­nal begrüsst, wel­ches unse­re Taschen kon­trol­lier­te und uns durch den Metall­de­tek­tor beglei­te­te. Unse­re ers­te Trai­nings­ses­si­on war in der Warm-Up Hal­le, wo wir nach dem Ein­tur­nen am Boden die ers­ten 45 Minu­ten des heu­ti­gen Trai­nings ver­brach­ten. Anschlies­send folg­ten die zwei­ten 45 Minu­ten in der WK-Hal­le. Ziel des Podi­ums­trai­nings war es, sich für jenes Gerät zu ent­schei­den, wel­ches man am Wett­kampf nut­zen wird. Nach die­sem Trai­ning konn­ten wir bis zum Mit­tag­essen noch die ande­ren Natio­nen bei ihrem Trai­ning beob­ach­ten. Anschlies­send stand das drit­te Trai­ning an die­sem Tag in der Trai­nings­hal­le auf dem Pro­gramm. Den zwei­ten Teil des Nach­mit­tags konn­ten wir in Klein­grup­pen am Frank­fur­ter Weih­nachts­markt in Bir­ming­ham ver­brin­gen. Den Abschluss bil­de­ten Fahr­ten auf dem gros­sen Ket­ten­ka­rus­sell und einer wei­te­ren ver­rück­ten Bahn auf dem Gelände. 

Mor­gen steht der zwei­te und gleich­zei­tig letz­te eigent­li­che Trai­nings­tag auf dem Pro­gramm. Die­ser star­tet in umge­kehr­ter Rei­hen­fol­ge zuerst über den Mit­tag in der Trai­nings­hal­le, gefolgt von zwei Abend­trai­nings in der Warm-Up- und WK-Halle.

Bir­ming­ham Tag 3

Der zwei­te und gleich­zei­tig letz­te Trai­nings­tag vor dem mor­gi­gen Wett­kampf­start liegt hin­ter uns. Wir konn­ten etwas län­ger schla­fen, bevor wir das reich­hal­ti­ge Früh­stücks­buf­fet genies­sen konn­ten. Danach stand Zeit für Haus­auf­ga­ben oder Aus­ru­hen zur Ver­fü­gung, bevor wir zur ers­ten Trai­nings­ein­heit um 12.00 Uhr in der Trai­nings­hal­le auf­ge­bro­chen sind. Davor haben wir in das Dele­ga­ti­ons­fo­to gemacht. Nach dem Mit­tag­essen kehr­ten wir ins Hotel zurück, um uns auf das Abschluss­trai­ning in der Warm-Up- und Wett­kampf­hal­le vor­zu­be­rei­ten. Es ging vor allem dar­um, die Übun­gen in der unge­wohn­ten Umge­bung zu jus­tie­ren, damit sie dann im Wett­kampf gut gelin­gen. Dies ist bei unse­ren Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten gut gelun­gen. Nach dem Nacht­es­sen folg­te das obli­ga­te Dele­ga­ti­ons­mee­ting. Unse­re bei­den Kampf­rich­ter gaben ein Feed­back über ihre Beob­ach­tun­gen wäh­rend dem letz­ten Trai­ning in der Wett­kampf­hal­le und das Tages­pro­gramm vom Don­ners­tag wur­de bespro­chen. Alle füh­len sich gut vor­be­rei­tet und freu­en sich auf den Start der 30. WAGC in Birmingham. 
Viel Glück allen mor­gen star­ten­den Ath­le­tin­nen und Athleten.

Bir­ming­ham Tag 4

Zwei Final­plät­ze der jüngs­ten Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer im Syn­chron 11–12 waren das High­light des ers­ten Wett­kampf­ta­ges. Aber begin­nen wir von vorne.

Sina Rüfe­nacht eröff­ne­te aus Sicht der Schwei­zer Dele­ga­ti­on den heu­ti­gen WK-Tag. Lei­der gelang ihr die Pflicht nicht so, wie erhofft. Ihre Kür gelang ihr dafür sehr gut. Sie been­de­te ihren Wett­kampf auf dem 28. Platz von 62 Teilnehmerinnen.

Nach Sina star­te­ten Elia Locher und Beoan Sto­cker (ZTV) in der Kate­go­rie 15–16 Boys. Nach einer Unsta­bi­li­tät in der Pflicht hiel­ten die Ner­ven bei Elia für die Kür nicht mehr so, wie erhofft, und er muss­te sei­ne Kür­übung lei­der vor­zei­tig abbre­chen. Beoan star­te­te sehr ner­vös in den Wett­kampf und konn­te lei­der bei­de Übun­gen nicht zu Ende turnen.

In der Kate­go­rie 11/12 Syn­ch­ro Girls und Boys star­te­ten Mia Jac­card und Mari Rüfe­nacht für das NKL sowie Mika Kel­ler (TV Gren­chen) und Axel Roux (RLZ Aigle). Die bei­den Ath­le­tin­nen zeig­ten einen guten Vor­kampf und qua­li­fi­zier­ten sich als 6. für den Final am Abend. Bei den bei­den Jungs war schon vor WK-Start klar, dass sie den Final errei­chen wer­den, weil nur 7 Syn­chron­paa­re am Start waren.

Den Abschluss der Qua­li­fi­ka­ti­ons­wett­kämp­fe bil­de­te der Syn­chron­wett­kampf 17–21 Women, in wel­cher Lucie Moret (RLZ Aigle) und Zoe Tel­len­bach (RLZ Zürich). Sie zeig­ten als ein nicht ein­ge­üb­tes Syn­chron­paar einen guten Wett­kampf und waren am Schluss 1. Reser­ve für den Final­durch­gang. Dort sind sie aber nicht zum Ein­satz gekommen.

Der Abschluss des Tages bil­de­ten somit die bei­den Final­durch­gän­ge unse­rer Syn­chron­paa­re. Der Wett­kampf bei den Jungs war äus­serst span­nend. Als drit­te in den Final gestar­tet, über­nah­men sie nach einer sau­be­ren Übung die Füh­rung und muss­ten sich am Schluss nur noch von Japan schla­gen las­sen. Das gan­ze Team freut sich somit über die­se Sil­ber­me­dail­le. Die Mäd­chen hat­ten etwas Pech. Unmit­tel­bar vor ihrer Final­übung fiel die Tech­nik aus und sie muss­ten sich lan­ge Gedul­den, bis sie star­ten konn­ten. Das raub­te ihnen die Kon­zen­tra­ti­on und lei­der litt dann auch gegen Ende der Übung die Syn­chro­ni­tät darunter.

Ein durch­zo­ge­ner lan­ger ers­ter Wett­kampf­tag ende­te mit einem spä­ten Nacht­es­sen erst gegen 22.00 Uhr. Mor­gen steht ein wei­te­rer, lan­ger und inten­si­ver Wett­kampf­tag an, wir drü­cken allen die Daumen.

Bir­ming­ham Tag 5

Ein wei­te­rer lan­ger und erfolg­rei­cher Wett­kampf­tag mit 3 Final­plat­zie­run­gen und 2 Podest­plät­zen geht zu Ende. Eine bom­bas­ti­sche Stim­mung herrsch­te wäh­rend den bei­den Finals und bei der Sie­ger­eh­rung. Die gros­se Fan­grup­pe aus der Schweiz war in der gan­zen Hal­le zu hören und mach­te kräf­tig Stimmung. 

Der Vor­mit­tag star­te­te mit den Jüngs­ten in der Kate­go­rie 11–12. Jade Stef­fen (RLZ Aigle) star­te­te den Wett­kampf am frü­hen Mor­gen. Ihr fol­gen Dje­la Wyss, Niki­ta Eit­ner und Robert Kadriu. Axel Roux (RLZ Aigle), Dia­ne Deschen­aux (RLZ Aigle) und Mia Jac­card waren als nächs­tes an der Rei­he. Mika Kel­ler (TV Gren­chen) und Mari Rüfe­nacht bil­de­ten den Abschluss des Tages in ihrer Altersklasse.

Für Jade, Dje­la, Niki­ta, Robert, Axel, Dia­ne und Mari waren es die ers­ten WAGC. Sie konn­ten am ers­ten Wett­kampf­tag teil­wei­se im Syn­chron Erfah­rung mit der gros­sen Wett­kampf­hal­le und der Show dar­um her­um sam­meln und waren schon deut­lich selbst­be­wuss­ter unter­wegs. Sie turn­ten ihre Übun­gen alle durch und zeig­ten gute Ergebnisse. 

Axel und Mika haben sich für den Final­durch­gang am Abend qua­li­fi­ziert. Dabei gelang Mika das Dou­ble und er been­de­te den Wett­kampf auf dem 3. Rang und sicher­te sich die Bron­ce­me­dail­le. Axel zeig­te auch eine gute Final­übung, wel­che ihm den 6. Rang einbrachte. 

Wei­ter stan­den Noel Steck, Livia Wid­mer und Leo Mes­ce (RLZ Aigel) im Ein­satz. Livia konn­te sich in den letz­ten Tagen und auch wäh­rend dem Auf­wär­men gut vor­be­rei­ten, aber im Wett­kampf lei­der nicht zei­gen. Noel Steck war eben­falls das ers­te Mal an der WAGC und zeig­te ein gelun­ge­ner Wett­kampf. Bei der Kür­übung zähl­ten auf­grund einer Mat­ten­be­rüh­rung nur 8 Sprünge. 

Einen star­ken Wett­kampf zeig­te in die­ser Kate­go­rie 13–14 Leo. Sei­ne Übun­gen hiel­ten im inter­na­tio­na­len Ver­gleich stand und er qua­li­fi­zier­te sich als 4. für den Final am Abend. Dort behielt er die Ruhe und zeig­te noch­mals eine äus­serst gelun­ge­ne Übung, wel­che ihm den 2. Platz und somit Sil­ber­me­dail­le einbrachte. 

Leo schreibt somit Geschich­te für die Schweiz, denn mit die­ser Plat­zie­rung sicher­te er sich den his­to­ri­schen Start­platz für einen Schwei­zer Ath­le­ten an den ers­ten Junio­ren­welt­meis­ter­schaf­ten vom Sonn­tag. Hier qua­li­fi­zie­ren sich die bes­ten 8 Tur­ne­rin­nen und Tur­ner der Kate­go­rien 13–14 und 15–16 für einen Halb­fi­nal­durch­gang mit anschlies­sen­dem Fina­le der bes­ten 8 Tur­nen­den. Wir dür­fen also gespannt sein, was Leo am Sonn­tag gelin­gen wird.

Die mit­ge­reis­ten Eltern und die­je­ni­gen Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten waren für einen tol­len Sup­port besorgt. Ein herz­li­ches Dan­ke­schön dafür und wir hof­fen, auch am Sams­tag und Sonn­tag wie­der auf die­se gros­se Unter­stüt­zung zäh­len zu können. 

Mor­gen geht es mit den Syn­chron­wett­kämp­fen in der Kate­go­rien 13–14 und 15–16 wei­ter. Abge­schlos­sen wird der letz­te Wett­kampf­tag der WAGS 2023 mit den Wett­kämp­fen in der Kate­go­rie 17–21. Wir drü­cken allen Star­ten­den die Daumen.

Bir­ming­ham Tag 6

Heu­te eröff­ne­ten die Syn­chron­paa­re der Kate­go­rien 13–14 und 15–16 den Wett­kampf­tag bereits um 8.25 Uhr. Dia­ne Desch­neaux und Jade Stef­fen (RLZ Aigle) zeig­ten eine sta­bi­le Übung an ihrem ers­ten inter­na­tio­na­len Wett­kampf. Anschlies­send star­te­ten Robert Kadriu und Noël Steck. Beim Start ihrer Übung hat­ten die Bei­den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­ble­me und muss­ten noch­mals neu beinnen. Das erhöh­te die Ner­vo­si­tät der­art, dass die Bei­den nach den ers­ten Sprün­gen unter­schied­li­che Ele­men­te turn­ten. Als drit­tes Paar star­te­ten Livia Wid­mer und Sina Rüfe­nacht. Sie turn­ten ihre Übung zwar durch, jedoch muss­ten die Kampf­rich­te­rin­nen und Kampf­rich­ter beim 5. Sprung durch eine tech­ni­sche Unsau­ber­keit zwei unter­schied­li­che Sprün­ge wer­ten. Als letz­tes Paar star­te­ten Leo Mes­ce und Elia Locher. Die Vor­be­rei­tung in der Warm-Up Hal­le und beim One­touch war sehr gut. Beim 3. Sprung kam Elia sehr nahe an die Sei­ten­um­ran­dung und hat es des­halb nicht mehr geschafft, die Übung zu ret­ten. Ohne die­se Feh­ler wäre bei bei­den Paa­ren viel drin gelegen.

Der Nach­mit­tag gehör­te unse­ren bei­den Damen in der Kate­go­rie 17–21. Zoe Tel­len­bach (RLZ Zürich) zeig­te an ihrem ers­ten gros­sen inter­na­tio­na­len Wett­kampf zwei gute Übun­gen. Lucie Moret zeig­te einen star­ken Wett­kampf. Lei­der ver­pass­te sie den Final knapp und war 1. Reserve. 

Zwi­schen den bei­den Wett­kämp­fen hat­ten unse­re Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten end­lich ein­mal 90 Minu­ten Zeit, um mit den anwe­sen­den Eltern einen Bum­mel zu machen, etwas zu trin­ken oder mit shop­pen zu verbringen. 

Für die Schwei­zer Dele­ga­ti­on ist die 30. WAGC in Bir­ming­ham zu Ende. Von den Resul­ta­ten her gese­hen war es die erfolg­reichs­te WAGC aller Zei­ten. Zwei Silber‑, und eine Bron­ze­me­dai­lie und zwei wei­te­re Final­plat­zie­run­gen kön­nen die STV-Tur­ne­rin­nen und Tur­ner mit nach Hau­se nehmen.

Mor­gen freu­en wir uns über die 1. Junio­ren­welt­meis­ter­schaf­ten im Tram­po­lin­tur­nen. Wir wer­den Leo Mes­ce kräf­tig anfeu­ern und sind stolz, dass einer unse­rer Tur­ner die Schwei­zer Far­ben an die­ser Pre­mie­re ver­tre­ten darf. 

Bir­ming­ham Tag 7

Der Sonn­tag stand ganz im Zei­chen der 1. Junio­ren Welt­meis­ter­schaft. Die bes­ten 8 Tur­nen­den der Alters­grup­pe 13–14 und 15–16 qua­li­fi­zier­ten sich für den Halb­fi­nal-Durch­gang. Mit­ten­drin war auch Leo Mes­ce. Er muss­te auf­grund einer klei­nen Unsi­cher­heit sei­ne Übung anpas­sen und konn­te sie jedoch dann zu Ende tur­nen. Am Schluss beleg­te er den sehr guten 12. Schluss­rang an die­ser 1. JWM.


Am Nach­mit­tag schau­ten wir die Finals der jeweils 8 bes­ten Tur­ne­rin­nen und Tur­ner der erwähn­ten Alters­klas­sen an. Ein­drück­lich, was sie uns zeigten.

Die 30. WAGC und die 1. JWM in Bir­ming­ham sind Geschich­te. Zurück blei­ben vie­le Ein­drü­cke, wel­che unse­ren Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten auf ihrem wei­te­ren Weg sicher hel­fen wer­den, sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Es war eine lan­ge Woche in einer tol­len Team­at­mo­sphä­re. Heu­te Abend genies­sen wir das Ban­kett und am Mon­tag holt uns der Bus bereits um 5.00 Uhr Rich­tung Flug­ha­fen ab.

Dan­ke an Alle für den Sup­port vor Ort oder zuhause. 

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